Bri Kensho

Kensho steht für „das Erkennen des eigenen Wesens“ (aus dem Zen Buddhismus)

Werde wer du wirklich bist, bringe dein wahres, authentisches ICH/SEIN an die Oberfläche.

„Du hast so eine wunderbar, starke und inspirierende Ausstrahlung auf mich.“ Das war die Aussage einer Klientin, die sich nach einem meiner Workshops bei mir verabschiedet hat.

Ich kann mich noch gut erinnern, wie vor ca. 25 Jahren eine Shiatsukollegin zu mir sagte, ich hätte eine Aura wie ein Soletti (absolut unscheinbar). Das hatte mich damals einerseits sehr getroffen, aber andererseits auch dazu angeregt, das ganz und gar zu ändern. Damals verstand ich noch nicht, woran das lag und was ich dazu beitragen musste, um es zu ändern. Aber ich wusste, ich wollte es ändern und tat den ersten wichtigen Schritt in diese Richtung: Ich traf die Entscheidung, es ändern zu wollen.

Um das und noch viel mehr ändern zu können, gilt es sich selbst besser kennenzulernen. Wenn wir uns selbst besser verstehen/erkennen, können wir auch lernen besser mit uns selbst und anderen umzugehen. Wir finden Schlüsseln, die uns dabei helfen Türen zu öffnen oder zu schließen (auch Abschluss und Abgrenzung ist wichtig), um so einen für uns passenderen Lebensweg zu gehen. Wir entdecken Seiten und Fähigkeiten in uns, die wir nie für möglich gehalten hätten. Das führt uns zur Selbstverwirklichung und Potenzialentfaltung und hilft uns gesunde Beziehungen mit uns selbst und anderen Personen zu führen. Dies wirkt sich auf unsere Persönlichkeit, Ausstrahlung und natürlich auch auf unsere Paarbeziehungen und unsere Sexualität aus. Wenn wir uns ganz und gar erlauben wir selbst zu sein, steigen wir aus dem künstlichen, eingrenzenden Kopfdenken aus und erleben uns ganz und gar in der Präsenz unserer Weiblichkeit und Männlichkeit. Wir werden kreativ, können das Leben mehr genießen und nehmen es mit Humor.

Ich sehe mich als Schlüsselmeisterin, welche dir dabei hilft, die passenden Schlüssel für die Schlösser deiner eigenen Schatztruhen zu finden, die in jedem von uns vorhanden sind.

Diese Schatztruhen beinhalten wunderschöne und kostbare Edelsteine wie u.a. unser eigenes, inneres großartiges Potenzial, unser Selbstbewusstsein unsere kreative Seite, unsere Freude am Leben, den Sinn für das eigene Sein und dem Zugang zu wunderbaren Beziehungen und einer erfüllten Sexualität. So dass wir unsere Welt mit wunderschönen und  kostbaren Edelsteinen schmücken und verschönern können,  in dem wir unser Selbst verwirklichen
und unsere, uns selbst blockierenden, Glaubenssätze sprengen sowie Gefühle transformieren können. Meine Spezialität besteht darin, meine Klient*innen so zu inspirieren, dass sie tief genug graben können und wollen, um ihre Schätze zu finden. Dies kann ich u.a., dank meiner jahrzehntelangen Erfahrung mit der körperorientierten Arbeit, aber auch mit tiefgreifenden, befreienden Methoden auf der kinästhetischen Ebene umsetzen.

„Die zwei wichtigsten Tage im Leben sind der Tag, an dem man geboren wird, und der Tag, an dem man herausfindet, warum.“
Mark Twain

Wenn wir uns bewusst machen, dass und was wir gerade erschaffen, können wir dies auch wieder verändern. Aus Sicht des Konstruktionismus ist alles eine Illusion. Also warum bauen wir uns nicht einfach bewusst ein stimmigeres Konstrukt, lassen es wieder los und tauschen es gegen ein anderes aus, dass uns hilft aus unseren unbewussten Anhaftungen/Blockaden auszusteigen, wenn es wieder dafür an der Zeit ist? Das Leben ist ständig in Bewegung. Konstrukte gehören immer wieder aufgelöst und neu aufgestellt. So ist der Kreislauf des Lebens.

In jedem von uns steckt ein großartiges Potenzial an Möglichkeiten, starke kreative Kräfte, die ausgedrückt und gelebt werden möchten. Wenn wir uns unsere einschränkenden Identifikationen bewusst machen, die aus uns REAKTIVE Menschen machen, erlangen wir die Freiheit, aus diesen auch wieder AKTIV auszusteigen und neue stimmigere Persönlichkeitsanteile zu erschaffen und zu nutzen.

Ich frage meine Klient*innen immer gerne, was sie sich selbst als Ressource von der jeweiligen Sitzung mitnehmen, hier ein kleiner Ausschnitt von Aussagen, die mich sehr berührt haben:

  • „Ich habe noch nie jemanden so vertraut wie dir und weil du mir gegenüber so wertfrei bist, war ich fähig heute Dinge auszusprechen, die ich bis jetzt als unaussprechbar in mir trug.“
  • „Also mir hat noch niemand so helfen können, wie du es in unseren gemeinsamen Sitzungen gemacht hast. Ich hatte das Gefühl, dass du mich wirklich verstehst, nie bewertest oder mir ungefragt Tipps gegeben hast.“
  • „Ich verstehe jetzt, warum ich als 23-jährige so lange bei diesem Mann blieb. Das ist mir noch nie vorher so bewusst geworden.“
  • „Den Glaubenssatz: Ich darf nicht weinen“, habe ich heute transformiert.“
  • „Ich habe erkannt, dass ich selbst die Entscheidungen treffen kann, ob ich mir aus schlechten Phasen raushelfen möchte oder nicht, und dass, wenn ich es nicht möchte, mir ein nein auch erlauben darf.“